Mathe Nachhilfe für die ETH Basisprüfung in Zürich

Die Basisprüfung fragt nicht nur, ob Sie Mathematik einmal verstanden haben. Sie verlangt, dass Analysis, Lineare Algebra, Formeln, Regeln und Lösungswege noch da sind, wenn sie gebraucht werden.

1:1 Mathe Nachhilfe für die ETH Basisprüfung – fachliche Vorbereitung, Wissensverankerung und sicherer Abruf mit Alpha Mathe Coaching™.

Mathe Nachhilfe für die ETH Basisprüfung in Zürich

Die ETH geht weiter. Auch wenn die Grundlagen noch nicht sitzen.

Eine Vorlesung ist verstanden. Die Übungsaufgaben funktionieren. Einige Wochen später kommt derselbe Gedanke in einer anderen Form zurück – und plötzlich fehlt der Einstieg.

Genau das wird im ETH-Studium zum Problem.

Denn der neue Stoff wartet nicht darauf, dass der alte noch einmal gelernt wird. Was in Analysis, Linearer Algebra oder anderen mathematischen Grundlagen behandelt wurde, wird später vorausgesetzt. Begriffe müssen bekannt sein. Regeln müssen sitzen. Strukturen müssen erkannt werden. Ein Lösungsweg, der jedes Mal neu zusammengesetzt werden muss, kostet Zeit – beim Lernen und erst recht in der Prüfung.

Deshalb beginnt unsere Mathe Nachhilfe für die ETH Basisprüfung nicht bei der Frage: Was wurde schon einmal behandelt?

Die entscheidende Frage lautet: Was davon ist heute noch verfügbar?

Die Basisprüfung ist keine gewöhnliche Klausur

Mit der Basisprüfung wird an der ETH das erste Bachelorjahr abgeschlossen. Je nach Studiengang besteht sie aus einem oder aus zwei getrennten Prüfungsblöcken. Bei einer aufgeteilten Basisprüfung müssen beide Blöcke bestanden werden.

Bei Elektrotechnik und Informationstechnologie gehören beispielsweise Lineare Algebra zum Basisprüfungsblock A sowie Analysis 1 und 2 und Mathematische Methoden zum Block B. Analysis 1 und 2 besitzt dort sogar das höchste einzelne Notengewicht des Blocks. Bei Maschineningenieurwissenschaften finden sich unter anderem Analysis, Lineare Algebra und Mechanik in der Basisprüfung.

Wie ernst diese Hürde sein kann, zeigt ein aktuelles Beispiel: Im Basisprüfungsblock A des D-MAVT bestanden im Winter 2026 37,3 Prozent der 819 Prüflinge nicht.

Das zeigt, worum es bei einer Vorbereitung auf die ETH Basisprüfung geht: nicht um ein einzelnes Kapitel, das man noch einmal wiederholt. Es geht um Wissen aus Monaten, das gleichzeitig verfügbar sein muss.

37,3 Prozent bestanden nicht
819 Prüflinge im Prüfungsblock A
D-MAVT aktuelles Beispiel
Winter 2026 Basisprüfung

Verankern statt nur Verstehen

Verstehen ist der Anfang. Behalten entscheidet, was später noch verfügbar ist.

Man kann eine Ableitung heute verstehen und sie trotzdem Wochen später nicht mehr sicher anwenden.

Man kann den Gauß-Algorithmus gerechnet haben und bei einer veränderten Aufgabe trotzdem nicht erkennen, dass genau dieses Verfahren gebraucht wird.

Und man kann eine Formel kennen – bis sie unter Zeitdruck plötzlich nicht mehr da ist.

Verstanden ist deshalb noch nicht verankert.

Genau an dieser Stelle setzt Alpha Mathe Coaching™ an.

Mathematisches Wissen soll nicht nach der nächsten Übung wieder verschwinden. Entscheidend sind die Inhalte, die später wieder gebraucht werden: Begriffe, Formeln, Regeln, Muster, Zusammenhänge und Lösungsstrukturen. Sie werden verstanden, angewendet, gefestigt und gezielt für den späteren Abruf verankert.

Denn an der ETH gilt besonders: Was heute gelernt wird, kann morgen Voraussetzung sein.

Mathe-Vokabeln: Was ohne langes Suchen verfügbar sein muss

Eine Sprache funktioniert nicht ohne Vokabeln. Mathematik auch nicht.

Unsere Mathe-Vokabeln sind deshalb nicht nur Formeln. Dazu gehören Formeln und Regeln, mathematische Begriffe, typische Muster, Strukturen, Zusammenhänge und Vorgehensweisen – und vor allem die Frage, woran man erkennt, wann etwas gebraucht wird.

Es reicht nicht, den Gauß-Algorithmus durchführen zu können. Der Student muss in einer neuen Aufgabe erkennen, dass hier ein lineares Gleichungssystem vorliegt, warum das Verfahren passt und wie er beginnt.

Erst dann wird aus gelerntem Stoff anwendbares Wissen.

KI-unterstützt. Persönlich gesteuert.

Die entscheidenden Mathe-Vokabeln aus umfangreichem ETH-Stoff von Hand herauszuarbeiten und daraus ein individuelles Lernsystem aufzubauen, kostete früher viel Zeit.

Heute unterstützt uns dabei künstliche Intelligenz.

Aus dem jeweiligen Stoff lassen sich gezielt diejenigen Formeln, Regeln, Begriffe, Muster und Strukturen herausarbeiten, die später sicher verfügbar sein müssen. Daraus entstehen individuelle Lernkarten nach einem einfachen Prinzip:

Vorderseite: Was muss ich wissen oder erkennen?

Rückseite: Was muss sicher verfügbar sein?

Die KI übernimmt dabei nicht das Coaching. Sie hilft uns, umfangreichen Stoff schneller zu strukturieren und daraus gezielte Lernkarten zu entwickeln.

Was für diesen Studenten wichtig ist, wie es erklärt wird und wie damit gearbeitet wird – das entscheidet weiterhin der Coach.

Die Lernkarten können anschließend in das Alpha Mathe Coaching™ und das Mentaltraining einbezogen und in GoodNotes weitertrainiert werden.

So entsteht ein Kreislauf:

Verstehen.
Verankern.
Wiederholen.
Kontrollieren.
Abrufen.

Und dabei zeigt sich etwas, das beim bloßen Durcharbeiten von Skripten leicht verborgen bleibt:

Was wurde wirklich behalten?

Analysis und Lineare Algebra: Rechnen beginnt mit Erkennen

In der ETH Basisprüfung steht nicht über jeder Aufgabe, welches Verfahren Sie jetzt verwenden sollen. Das ist der Unterschied zwischen einer bekannten Übungsaufgabe und einer Prüfung.

Bei der Analysis Nachhilfe für die ETH Basisprüfung geht es deshalb nicht nur um Ableitungen, Integrale oder Funktionen. Der Student muss Strukturen erkennen, einen Ansatz wählen und entscheiden können, welcher mathematische Gedanke zur Aufgabe gehört.

Dasselbe gilt für die Lineare Algebra Nachhilfe für die ETH Basisprüfung. Matrizen, lineare Gleichungssysteme, Vektorräume, lineare Abbildungen oder Eigenwerte sind keine Sammlung voneinander unabhängiger Rechenrezepte. Sie hängen zusammen. Im ETH-Vorlesungsverzeichnis für Lineare Algebra werden lineare Gleichungssysteme, Matrizenzerlegungen, Vektorräume, lineare Abbildungen und Eigenwertprobleme ausdrücklich miteinander verbunden.

Die Rechnung ist deshalb häufig nicht das erste Problem. Der Anfang ist es.

Was ist gegeben? Was wird gesucht? Welche Struktur steckt dahinter? Welches Werkzeug passt?

Wer diese Fragen selbst beantworten kann, braucht den ersten Hinweis des Nachhilfelehrers nicht mehr. Und genau dort soll Prüfungsvorbereitung hinführen.

Wenn Mathematik plötzlich auch in Physik, Mechanik und Elektrotechnik steckt

Eine mathematische Lücke bleibt an der ETH selten allein.

In Elektrotechnik stehen neben Analysis und Linearer Algebra Technische Mechanik, Physik sowie Netzwerke und Schaltungen in den Basisprüfungsblöcken. Bei Maschineningenieurwissenschaften begegnen sich Analysis und mathematisch geprägte technische Fächer ebenfalls bereits im Basisjahr.

Dann zeigt sich sehr schnell, ob eine mathematische Grundlage wirklich sitzt.

Eine Gleichung umstellen. Mit Vektoren arbeiten. Eine Funktion interpretieren. Eine Ableitung nicht nur berechnen, sondern verstehen, was sie in einer technischen Situation bedeutet.

Mathematik ist dann nicht mehr nur ein Prüfungsfach. Sie wird zum Werkzeug für die anderen Fächer.

Deshalb kann man eine Lücke nicht beliebig lange vor sich herschieben. Der nächste Stoff benutzt sie bereits.

Vier Monate vor der Basisprüfung ist nicht vier Wochen vorher

Wer früh beginnt, kann aufbauen. Grundlagen lassen sich prüfen, Lücken systematisch schließen und Mathe-Vokabeln so festigen, dass neuer Stoff darauf aufbauen kann.

Wer spät beginnt, braucht eine andere Strategie. Dann muss entschieden werden:

Was kostet im Moment die meisten Punkte?

Welche Grundlagen blockieren mehrere Themen gleichzeitig?

Welche Aufgabentypen funktionieren bereits?

Wo fehlt nur Übung – und wo fehlt das Verständnis?

Was muss bis zur Prüfung sicher abrufbar sein?

Früh beginnen heißt aufbauen. Spät beginnen heißt auswählen.

Deshalb folgt unsere Prüfungsvorbereitung auf die ETH Basisprüfung keinem starren Stundenplan. Was sitzt, muss nicht noch einmal erklärt werden. Wo eine Lücke den nächsten Schritt verhindert, wird gearbeitet.

1:1 bedeutet hier nicht: Ein Student sitzt allein mit einem Coach.

1:1 bedeutet: Die Stunde wird dort eingesetzt, wo sie etwas verändert.

Und wenn das Wissen in der Prüfung plötzlich weg ist?

Der Student hat gelernt. Er kann die Aufgaben. Das Wissen ist vorhanden.

Dann beginnt die Prüfung.

Zeitdruck. Eine ungewohnte Aufgabe. Ein Gedanke funktioniert nicht. Der nächste auch nicht. Und plötzlich ist der Zugriff auf etwas weg, das am Abend vorher noch selbstverständlich war.

Was nützt Wissen, wenn es im entscheidenden Moment nicht da ist?

Deshalb gehört zum Alpha Mathe Coaching™ neben der fachlichen Arbeit auch die Vorbereitung auf den Abruf unter Prüfungsdruck. Dafür wurden zwei Techniken entwickelt.

Die Bogensatztechnik

Für Situationen in mündlichen Prüfungen entwickelt. Gerät der Prüfling ins Stocken oder in einen Blackout, hilft eine eingeübte Struktur dabei, den Gedankengang wieder aufzunehmen und zurück zur mathematischen Aufgabe zu finden.

Die Moment-of-Excellence-Technik

Für schriftliche Prüfungssituationen trainiert. Sie setzt dort an, wo Prüfungsdruck den Zugriff auf vorhandenes Wissen blockiert, und unterstützt den Prüfling dabei, wieder in einen zuvor trainierten konzentrierten Zustand zurückzufinden.

Denn Nervosität muss nicht verschwinden. Nur der Zugriff auf Mathematik darf nicht verschwinden.

Eine Methode darf viel versprechen. Interessanter ist, was sich belegen lässt.

Alpha Mathe Coaching™ wurde von Joe Leis für Mathematik und anspruchsvolle Prüfungssituationen entwickelt. Die Methode verbindet fachliches Verstehen mit Wissensverankerung und mentalem Training für den sicheren Abruf.

Und „preisgekrönt“ steht hier nicht als Werbewort. Das zugrunde liegende Lern- und Coachingkonzept wurde mit der Goldenen Palme von GEO Saison auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin ausgezeichnet. Über die Methode und die Arbeit von Joe Leis berichteten unter anderem DIE ZEIT, Stern, WirtschaftsWoche, Deutsche Welle und ARD alpha.

Wer die Hintergründe und Belege sehen möchte, findet sie auf unserer Presseseite.

1:1 Mathe Nachhilfe für die ETH Basisprüfung

Die ETH Basisprüfung verlangt viel Stoff. Aber mehr Stoff ist nicht automatisch die Lösung.

Entscheidend ist, was davon am Prüfungstag funktioniert.

Deshalb verbindet unsere Mathe Nachhilfe für die ETH Basisprüfung drei Dinge:

Verstehen. Behalten. Abrufen.

Fachliche Lücken werden geschlossen. Mathe-Vokabeln werden herausgearbeitet und verankert. Mit KI-unterstützten Lernkarten und GoodNotes lässt sich kontrollieren, was tatsächlich verfügbar bleibt. Und für den Prüfungsdruck stehen Techniken bereit, die nicht erst am Prüfungstag erklärt werden.

Das Ziel ist nicht, möglichst viele Stunden Mathematik zu machen.

Das Ziel ist, dass Sie die Aufgabe selbst beginnen können – ohne den ersten Hinweis des Coaches.

Häufige Fragen zur ETH Basisprüfung Nachhilfe

Für welche Fächer eignet sich die Vorbereitung?

Der Schwerpunkt liegt auf Mathematik und mathematisch geprägten Fächern der jeweiligen ETH-Basisprüfung. Dazu können insbesondere Analysis, Lineare Algebra und mathematische Grundlagen gehören. Die genaue Zusammensetzung der Basisprüfung hängt vom Studiengang ab. Bei Elektrotechnik beispielsweise gehören Lineare Algebra, Analysis 1 und 2 sowie Mathematische Methoden zu den beiden Basisprüfungsblöcken.

Ist die Basisprüfung bei jedem ETH-Studiengang gleich?

Nein. Die Zusammensetzung unterscheidet sich nach Studiengang. Außerdem gibt es Studiengänge mit einer zusammenhängenden und solche mit einer auf zwei Blöcke aufgeteilten Basisprüfung. Die ETH bezeichnet die Basisprüfung als Abschluss des ersten Bachelorjahres.

Bietet das Coaching auch Analysis Nachhilfe für die ETH Basisprüfung?

Ja. Analysis gehört in verschiedenen ETH-Studiengängen zu den mathematischen Kernfächern des Basisjahres. Dabei geht es nicht nur um Rechenverfahren, sondern darum, Aufgabenstrukturen zu erkennen und den richtigen Einstieg selbst zu finden.

Gibt es auch Lineare Algebra Nachhilfe für die ETH Basisprüfung?

Ja. Lineare Algebra ist beispielsweise Bestandteil der Basisprüfung in Elektrotechnik und Informationstechnologie sowie in weiteren ETH-Studiengängen.

Was unterscheidet Alpha Mathe Coaching™ von klassischer Nachhilfe?

Eine Erklärung kann heute verstanden und in einigen Wochen vergessen sein. Deshalb endet die Arbeit nicht beim Verstehen. Entscheidende Mathe-Vokabeln – Formeln, Regeln, Begriffe, Muster und Strukturen – werden herausgearbeitet, angewendet, verankert und später wieder aktiviert.

Verstehen ist der Anfang. Behalten entscheidet, was später noch verfügbar ist.

Wie wird KI bei der ETH-Vorbereitung eingesetzt?

KI hilft dabei, aus umfangreichem Stoff die relevanten Mathe-Vokabeln herauszuarbeiten und daraus individuelle Lernkarten zu erstellen. Sie ersetzt nicht den Coach. Sie übernimmt einen Teil der aufwendigen Strukturierungsarbeit. Die Lernkarten können anschließend im Mentaltraining und in GoodNotes für Wiederholung und Lernkontrolle eingesetzt werden.

Was passiert bei Prüfungsangst oder einem Blackout?

Fachliches Wissen und sicherer Abruf sind zwei verschiedene Dinge. Deshalb kann das Coaching zusätzlich Techniken für Prüfungssituationen einbeziehen, darunter die Bogensatztechnik für mündliche und die Moment-of-Excellence-Technik für schriftliche Prüfungssituationen.

Wann sollte man mit der Vorbereitung auf die ETH Basisprüfung beginnen?

Je früher begonnen wird, desto mehr Zeit bleibt für systematischen Aufbau und langfristige Verankerung. Bei einem späteren Einstieg muss stärker priorisiert werden.

Früh beginnen heißt aufbauen. Spät beginnen heißt auswählen.

Die Basisprüfung kommt. Die Frage ist, was dann noch da ist.

Eine Formel einmal gesehen. Eine Aufgabe einmal gerechnet. Ein Kapitel einmal verstanden. Das reicht nicht, wenn Monate später mehrere Fächer gleichzeitig geprüft werden.

Unsere ETH Basisprüfung Nachhilfe setzt deshalb früher an: beim Verstehen, beim Behalten und beim sicheren Abruf.

1:1. Persönlich. Mit preisgekröntem Alpha Mathe Coaching™.